Willkommen bei der SPD Walldorf

Liebe Besucher unserer Homepage, Fortschritt und Gerechtigkeit sind die Seele der SPD. Jeder Mensch soll aus seinem Leben etwas machen können. Solidarität ist unsere Antwort auf die Herausforderungen und auf die Probleme, die auf jeden einzelnen von uns zukommen. Deshalb wollen wir die Menschen mit einbeziehen in Entscheidungs­prozesse. Hier haben Sie Gelegenheit, sich über die SPD Walldorf, sowohl über den Ortsverein als auch über die Fraktion, und ihre Ziele und Standpunkte zu informieren.

Sie können mit uns diskutieren, uns elektronisch Ihre Meinung sagen oder uns einfach mal bei einem der Termine persönlich kennen lernen. Wir freuen uns auf Sie!"Es gibt nichts gutes, außer man tut es." Erich Kästner

Für den Vorstand der SPD Walldorf Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Elisabeth Krämer

 

 

24.03.2025 in Ortsverein

Einladung zur nächsten Vorstandssitzung des Ortsverein der SPD Walldorf

 

Einladung zur Vorstandssitzung des Ortsverein der SPD Walldorf: 27.März, 19.00 Uhr, Pfälzer Hof, Walldorf. 

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

Notieren Euch schon mal die kommenden Termine der Vorstandssitzungen (die jeweilige Lokation wird noch bekannt gegeben):

29. April (Dienstag) 19.00 Uhr

2. Juni (Montag), 19.00 Uhr

4. Juli (Freitag), 17.00 Uhr (letzte Sitzung vor den Sommerferien)

Viele Grüße, 

Euer Vorstand der SPD Walldorf 

 

 

24.03.2025 in Gemeinderatsfraktion

Grundsteuerreform – Verantwortliche im Land haben es sich zu einfach gemacht

 
Andrea Schroeder-Ritzrau, Bildrechte SPD Walldorf

„Der Blick auf den aktuellen Grundsteuerbescheid bedeutet für viele Menschen in Baden-Württemberg eine böse Überraschung. Der Grund ist die Grundsteuerreform. Aber die Würfel sind gefallen und wir müssen uns nun überlegen, wie wir die die Kröte schlucken,“ führte Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, die SPD-Fraktionsvorsitzende zu Beginn ihrer Stellungnahme aus.

2018 hat das Bundesverfassungsgericht die Bewertungsvorschriften der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt, weil man immer noch auf der Basis von 1964 Einheitswerte berechne und dies zu gravierenden Ungleichbehandlungen führe. Man hätte die Werte laut Gesetzgeber alle sechs Jahre anpassen müssen, um Veränderungen zu berücksichtigen. Dies ist jedoch nicht geschehen.

Der Gesetzgeber hat den Ländern zugestanden, selber zu entscheiden über die Eckdaten zur Reform. Die grün-schwarze Landesregierung ist mit dem 2020 verabschiedeten Landes-Grundsteuer-Gesetz einen zu einfachen Weg gegangen, da die neue Berechnung sich nun ausschließlich an der Größe des Grundstücks orientiert. Dabei sollte es doch eigentlich immer eine Rolle spielen, wie der Wert dessen ist, was besteuert wird. Für uns ist es nicht egal, ob auf einem gleich großen Grundstück eine Villa, ein kleines Einfamilienhaus, Mietwohnbebauung oder ein lukratives Gewerbe angesiedelt ist.

20.03.2025 in Ortsverein

SPD-Walldorf half wieder bei der Gemarkungsputzaktion

 
Die SPD half bei der Gemarkungsputzaktion in Walldorf. Bildrechte: SPD Walldorf

Die Dreck-weg-Tage, die bundesweit in vielen Städten und Gemeinden im März stattfinden sind gut und wichtig. Natürlich wäre es besser, es gäbe keine achtlos weggeworfenen Verpackungen, absichtlich wild entsorgten Müll, alte Autoreifen bis hin zu Haushaltsgeräten und natürlich das viele kleine Plastik, was durch Wind in der Landschaft weitergetragen wird. Diese Kunststoffe gelangen ins Erdreich, verrotten sehr langsam und entlassen Chemikalien in das Grundwasser oder sie werden über die Bäche und Flüsse dem Meer zugetragen. Im Meer sind sie mittlerweile ein sehr großes Problem für Meereslebewesen und bedrohen darüber auch unsere Nahrungskette. 

Müll in der Natur ist eben nicht nur ein optisches Problem. Wissenschaftler*innen warnen bereits seit Jahren, dass sich Chemikalien aus Kunststoffen lösen und über Wasser und die Nahrungskette zunehmend in den menschlichen Körper gelangen. Einige Stoffe können gravierende Gesundheitsschäden verursachen.

17.03.2025 in Gemeinderatsfraktion

Stadt fördert Photovoltaikanlagen über Parkplätzen

 
Stadtrat Lorenz Kachler

In der Gemeinderats-Sitzung Ende Januar stand wieder ein bedeutendes Thema der nachhaltigen Energiegewinnung auf der Tagesordnung:

Der Gemeinderat sollte folgendes beschließen:

1. die Einrichtung des vorgeschlagenen Förderprogramms „Parkplatzüberdachung mit Photovoltaik“

2. die Änderung der Förderrichtlinie „Photovoltaik auf Nichtwohngebäuden“ sowie

3. die hierfür notwendigen Mittel aus dem vorhandenen Haushaltsbudget der Solarinitiative zur Verfügung zu stellen.

Stellungnahme der SPD-Fraktion zu Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) über Parkplätzen.

Mit der fortschreitenden Energiewende und dem Ziel der Klimaneutralität stehen innovative Lösungen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Vordergrund. PV-Anlagen auf Parkplätzen bieten eine kluge Möglichkeit, bereits versiegelte Flächen effizient zu nutzen, Strom zu erzeugen und gleichzeitig weitere Vorteile zu schaffen.

Das neue städtische Förderprogramm soll neben der vom Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg verordneten PV-Pflicht bei der Neuerrichtung von großen Parkplätzen (mehr als 35 Stellplätze) Anreize für eine freiwillige Überdachung bestehender Parkplätze zu schaffen.

Vorteile von PV-Anlagen über Parkplätzen

· Optimierte Flächennutzung: Bereits bestehende Parkplätze werden sinnvoll genutzt, ohne zusätzliche Flächen zu beanspruchen. Dies verringert den Bedarf an unversiegelten Flächen.

· Schatten und Schutz: Die Überdachung durch PV-Module bietet Schutz vor Überhitzung für Fahrzeuge und reduziert den Hitzestau auf versiegelten Flächen.

· Beitrag zur Energiewende: Solche Anlagen fördern die Klimaneutralität, indem sie CO2-neutrale Energie erzeugen.

 

10.03.2025 in Gemeinderatsfraktion

Windkraft für Walldorf?

 

Die SPD-Fraktion begrüßt ausdrücklich die Pläne zur Errichtung von Windkraftanlagen auf städtischen Grundstücken im Bereich des Großen Feldes (Feldfläche an der Autobahn Richtung Rot) und einer hierfür erforderlichen Nutzung städtischer Flächen und unterstreicht hierbei die Bedeutung des Projekts für die Energiewende in Walldorf.

„Die SPD-Fraktion misst dem Thema Klimaschutz und der Energiewende höchste Priorität bei. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Stadt unseren Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen leisten müssen, um den Klimawandel effektiv zu bekämpfen. Die Errichtung und der Betrieb von Windkraftanlagen auf unserer Gemarkung würden einen entscheidenden Schritt in diese Richtung darstellen“, hieß es in Schicks Statement, das die Dringlichkeit des Themas verdeutlichte.

 

 

09.03.2025 in Ortsverein

Welche Botschaft die SPD jetzt braucht - Ein Gastbeitrag von Lars Castellucci

 

Nach der verheerenden Niederlage bei der Bundestagswahl muss sich die SPD fragen, wie sie die Menschen, die sie einst gewählt haben, wieder erreicht. Einen Vorschlag habe ich für den vorwärts aufgeschrieben.

Die Botschaft, die ich mir von meiner SPD erhoffe, ist, dass wir nicht nur über die kleinen Schritte sprechen. Ich möchte eine Partei, die nicht nur für die Menschen kämpft, sondern mit ihnen. Und die neue Zeit nicht nur in alten Liedern besingt, sondern wieder dafür sorgt, dass es den berühmten Hoffnungsüberschuss auf ein besseres Morgen gibt, ohne den die politische Linke nicht siegen kann. Es ist klar, dass es dieses bessere Morgen nicht mit der Kettensäge, sondern nur mit einer Vielzahl kleiner Schritte gibt, die zusammen den Fortschritt ergeben. Aber wir müssen aufhören, mit den Menschen nur über die kleinen Schritte zu sprechen, sondern wieder darüber, wohin sie uns führen sollen. Wer sich auf das Ziel der Reise freut, macht sich gerne auf den Weg. Auch in die neue Zeit. Und auch mit uns.

Zum Vorwärts-Artikel von Lars Castellucci

02.04.2025 in Allgemein von SPD Sandhausen

Verkehrskonzept

 

Gemeinderatsitzung, 31.03.2025

Für die SPD Fraktion: Thorsten Krämer

Verkehrskonzept ruhender Verkehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Ratskollegen,

sehr geehrte Gäste,

Das Thema Verkehrskonzept und Parkraum beschäftigt unsere Fraktion schon lange. 2017 bildete sich aus der SPD-Sandhausen die AG-Verkehr. Die Arbeitsgruppe, gebildet von Edwin Schreier und Michael Hönig wollte Parteiübergreifend und neutral das Thema Verkehr bearbeiten. Die AG erarbeitete kostenlos ein Verkehrskonzept, das sich sehen lassen kann und dem heutigen bezahltem aus unserer Sicht in nichts nachsteht. Das Konzept wurde Interessierten, der Presse und dem Rathaus zur Verfügung gestellt, es ist ein sehr gelungenes und nach wie vor aktuelles Konzept, das man auf unserer Homepage einsehen kann. In diesem Konzept werden konstruktive Vorschläge gemacht, wie man unsere Parksituation verbessern kann. Leider wurde es lange ignoriert. Das Interesse an einer besseren Verkehrssituation hat mehrere triftige Gründe:

Erstens die Straßenverkehrsordnung, zu deren Umsetzung die Gemeinde verpflichtet ist. Zweitens soll die Ungerechtigkeit der verschiedenen Verkehrsteilnehmer verbessert werden und drittens die Gefährlichkeit, die von wildem Parken ausgeht, behoben werden.

Das Parken auf den Gehwegen ist ein Ärgernis. In manchen Straßen z.B. große und kleine Ringstraße oder am Forst, ist für Kinderwägen, Kinderfahrräder, Rollatorfahrer kein Platz mehr. Die benannten müssen auf die Straße ausweichen, um zu Ihrem Ziel zu kommen. Dies ist für ältere Menschen oder kleinere Kinder nicht nur anstrengend, sondern auch gefährlich. Durch das beidseitige, teilweise Rücksichtslose Parken, kann man berechtigten Zweifel hegen, ob eine Feuerwehr oder ein Krankenwagen ohne weiteres immer schnell durchkommt. Die Müllabfuhr oder die Straßenreinigung haben immer wieder Probleme durch manche Straßen zu kommen.  Die Parksituation behindert oft das Einsehen in die Straßen und macht es Anwohnern schwer aus ihren Ausfahrten zu kommen

Wir wollen diese Probleme nicht nur bemängeln, sondern lösen. Wir wissen, dass es zu viele Autos für zu wenig Straße gibt, dass ist aus unserer Sicht das Hauptproblem. Die Straßen sind für wenige Verkehrsteilnehmer gebaut und sind heute zu eng für die Verkehrsdichte. Für viele ist das Auto nicht weg zu denken, da es an guten Alternativen mangelt. Der ÖPNV muss attraktiver sein und es muss mehr leih Möglichkeiten geben, damit mehr auf ein eigenes Auto verzichten können. Für das kommende Parkraumkonzept muss es noch mehr Ideen geben, wie die wegfallenden Parkplätze kompensiert werden können.

Wir sind mit der Umsetzung des Verkehrskonzeptes einverstanden, weil die jetzige Situation hohe Risiken bildet und ungerecht ist. Das Parkraumkonzept, das noch erweitert und verbessert werden kann, bietet jetzt Parkplätze an, die bei Anwendung der Straßenverkehrsordnung wegfallen würden. Für alle beteiligten wird die Teilnahme am Straßenverkehr sicherer. Daher stimmen wir für das Verkehrskonzept

Besonders lobend möchten wir erwähnen, dass die Gemeinde die Öffentlichkeit immer öfter miteinbezieht. Wir gehen davon aus, dass damit Maßnahmen eine höhere Akzeptanz erhalten.

 

31.03.2025 in Landespolitik von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Born bei Mannheimer Akademie für soziale Berufe: „Direkteinstieg Kita hat das Potenzial zum Gamechanger“

 

Mannheim. Einen praxisnahen Einblick in die Ausbildung der Fachkräfte von morgen erhielt der baden-württembergische Landtagsvizepräsident und bildungspolitische Sprecher der SPD, Daniel Born, bei seinem Besuch an der Mannheimer Akademie für soziale Berufe. Im Zentrum standen dabei vor allem persönliche Gespräche mit Auszubildenden und die Herausforderungen und Chancen des sogenannten Direkteinstiegs Kita. Die Mannheimer Akademie, getragen vom DRK-Kreisverband Mannheim e.V., bildet mit rund 900 Schülern und Schülerinnen in verschiedenen pflegerischen und sozialpädagogischen Berufsfeldern eine zentrale Säule der Bildungslandschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das breite Angebot reicht vom humanwissenschaftlichen Gymnasium über die klassische Erzieherausbildung bis hin zu Weiterbildungen in Pflege und Leitung. „Die Mannheimer Akademie leistet einen entscheidenden Beitrag zur Fachkräftesicherung in unserer Region“, betonte Born beim Austausch mit Fachbereichsleiter Thorsten Schuler, Claudia Fackler, die die pädagogischen Leitung inne hat, und der betriebswirtschaftlichen Leiterin Miriam Schmitt.

28.03.2025 in Landespolitik von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

„Echter Chancenort zum Wohlfühlen“: SPD-Bildungsexperte Daniel Born besucht bilinguale AWO-Kita Mikado in Karlsruhe

 

Karlsruhe. Das 15-jährige Jubiläum der AWO-Kita Mikado war nur einer der Gründe für den Besuch von Daniel Born, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für frühkindliche Bildung, in der die Einrichtung. Die Kita in der Karlsruher Innenstadt überzeugt durch ihr besonderes pädagogisches Profil als bilinguale Einrichtung und Betriebskita, durch ein konsequent gelebtes Nachhaltigkeitskonzept und einen starken Ausbildungsfokus. Bei einer Führung durch das moderne Gebäude mit großen Panoramafenstern, hellen, vielseitig nutzbaren Räumen und einem naturnah gestalteten Außengelände mitten in der Stadt zeigte sich SPD-Bildungsexperte Born beeindruckt: „Diese Kita ist ein echter Chancenort zum Wohlfühlen.“

28.03.2025 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Klamottentausch beim Landtags-Vize / Born: „Selbst Heidi Klums Kandidatinnen wären bei dieser Auswahl neidisch“

 

Schwetzingen. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: beim Landtags-Vize werden die Klamotten getauscht. Die beliebte Kleidertauschparty des Schwetzinger Abgeordneten und stellvertretenden Parlamentspräsidenten Daniel Born (SPD) findet am Freitag, den 11. April von 15 bis 17 Uhr im SPD-Bürgerzentrum Schwetzingen (Maximilianstraße 5) statt. Modebegeisterte und umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger können ihre gut erhaltenen Kleidungsstücke tauschen – und damit aktiv auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.